|
 Schule
|
Konzept 
Ausgewählte Grundsätze der KreativitätsschulenLangfristige Vorbereitung auf spätere Tätigkeit als kreativer Erfinder, Wissenschaftler, Unternehmer, Manager
Integration des Komplexprogramms zur Begabungsentwicklung in den Unterricht, ergänzt durch bis zu drei Fremdsprachen in der Regel wöchentlich 4 Stunden in Arabisch, Französisch, Englisch, andere Varianten/Sprachen auch möglich
Organisation eines Grundkursangebots für alle Kinder des ersten Schuljahres in Instrumentalspiel zusätzlich zu dem Kreativitätsförderprogramm an den kürzeren Nachmittagen Mittwoch bzw. Freitag (in der Regel Gitarre, Flöte, Keyboard) für alle Kinder zur Interessenentwicklung außerhalb der Schulkosten, in der Regel in Kooperation mit Musikschule
Die Schule hat die Kinder zu bilden und zu erziehen: Mut zur Erziehung ist wichtig, Werteerziehung gehört in die Schule - gemeinsam mit den Eltern. Dazu gehören Anstand, Höflichkeit, Verantwortungsbewusstsein für sich und andere, Engagement, Lust auf Lernen und Leisten, auf Kreativität und Unternehmergeist und vieles andere
Keine täglichen Hausaufgaben: alle Schularbeiten werden in der Schule unter Anleitung der Lehrer geleistet, allerdings sind zusätzliche Aufgaben erforderlich wie z.B. lernen von Gedichten, erlernen des 1x1, usw.
Die bisherigen Ergebnisse sind mit denen im Forschungsprojekt der Prof. Mehlhorn vergleichbar. Die völlige Integration in den Tagesablauf durch speziell befähigte Pädagogen führt insbesondere in der Entwicklung in den Lehrplanfächern und in der sozialen Entwicklung zu noch deutlich besseren Ergebnissen als im Forschungsprojekt.
|